Die Zirbenstub’n von der Alm geholt!

Eine speckige Zirbenholzstub´n, dazu ein grüner Kachelofen, zünftige Musi und in Schmalz herausgebackene Krapfen – das war gestern der Inbegriff für Behaglichkeit. Heute kommt das hochalpine Holz ganz ohne Schmalz aus, denn es ist dabei, moderne Wohninterieurs zu erobern. Den Weg dorthin gebahnt hat der Wiener Architekt Andreas Mangl: Er interpretierte die rustikale Zirbenholzstube für urbane Bedürfnisse um, schuf dreidimensionale Holzpaneele mit durchscheinender Wellenoberfläche und gewann damit prompt den ersten Platz beim design-in-zirbe Wettbewerb. Damit ist der Weg frei, für den Einzug des rustikalen Hochalpinholzes in urbane Interieurs.

Mehr Duft – weniger Herzstress

Die helle Oberfläche wird im Vergleich zu herkömmlichen Verkleidungen durch raffinierte Bearbeitung verdreifacht, so dass die heilsamen Aromastoffe der Zirbe sich optimal entfalten können: Der angenehm harzige Duft enthält zusätzlich bis zu 0,5 % Pinosylvin, eine nachgewiesenermaßen baumeigene antibakterielle und antifungizide Substanz. Wissenschafter des Joanneum Research haben herausgefunden, dass Zirbenholzzimmer niedrigere Herzschlagraten bei körperlichen und mentalen Belastungssituationen auslösen und zu einer schnelleren Regeneration führen.

Universal und hochwertig

Die -Wandpaneele ergeben ein überraschend leichtes, modernes Erscheinungsbild. Mit einer entsprechenden Hinterleuchtung lassen sich interessante Lichteffekte und eine ästhetisch ansprechende Raumatmosphäre erzielen. Einzelne Paneele in Wohnräumen wirken dekorativ, ganze Wände oder komplette Raumverkleidungen verbessern das Raumklima. Im Spa-Bereich wirkt entspannungsfördernd. In Büroräumen lassen sich mit den Paneelen als Sichtschutz oder Raumtrenner in Kombination mit Glas ästhetisch anspruchsvolle Lösungen erzielen. Die besondere Holzrillentextur wirkt schallabsorbieren

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